Die Hardware-Variante unseres eCOMIC-ARCHIV-PC‘s

Eigentlich konnte das jeder Windowsfähige Rechner sein. Ich entschied mich für eine ZBOX ID41-E von ZOTAC. Der ist klein, schick und ich hatte ihn noch nicht entsorgt ;-). Gekauft etwa so um 2011. Der sollte für unser Projekt nicht nur ausreichen, sondern er hatte einige Komponenten im Lieferumfang, die recht nützlich für uns waren.

Gemeinsam mit Tom sondierten wir meinen ‚Technik-Friedhof‘. Eine Sammlung von kleinen und großen Computern, Druckern, Scannern, alten Handies und vieles andere mehr. All jene technischen Geräte, die mich auf einen Abschnitt meines Lebensweges begleitet hatten. Nach kurzer Suche entdeckte Tom das gute Stück: Einen ZOTAC ZBOX ID41-E (Mini PC; 1 x Atom D525 / 1.8 GHz). 

Er kam nie zum Einsatz und war noch immer in der Originalverpackung. Kurz abgestaubt, dann öffneten wir sie und begutachteten den Inhalt.

Das mitgelieferten Equipment zur ZBOX
Das mitgelieferten Equipment zur ZBOX
Diesen Mini-PC hatte ich mit einer 500GB Festplatte (Western Digital WD5000BEVT Scorpio Blue; 2,5 Zoll; 5400rpm, 8MB Cache, SATA) und 2x DDR3-RAM (Kingston PC3-6400 Arbeitsspeicher 2GB; 800 MHz; 204-polig) bestellt. Damals hatte ich für alles etwas weniger als 300 Euro bezahlt!
Auch die Speicherkomponenten waren noch original verpackt
Auch die Speicherkomponenten waren noch original verpackt

Für unseren Zweck sehr vorteilhaft: Der  VESA-Mount entpuppte sich als Halterung -  für die Montage hinter einem Monitor. Dieses Stück Kunststoff schien mir ideal, um den Rechner an den PFEILER zu montieren.

Der VESA-Mount
Der VESA-Mount

Einige rechnische Parameter zur ZBOX ID-41-E von ZOTAC

Er hat 4x USB 2.0 und zwei USB-Anschlüsse der neuen Generation: 3.0.  Memory-Cardleser, Soundkarte, integriertes WLAN, eine externe SATA-Schnittstelle und einen RJ45-Anschluss für ein Netzwerk. Weiterhin hat er einen HDMI- und auch einen DIVI-Ausgang. Und natürlich einen sehr leisen Lüfter. Der Prozessor ist ein energiesparsamer –aber langsamer- INTEL Atom. Der Grafikprozessor von NVIDIA.

 

Aufgeschraubt -ohne Werkzeuge- entpuppte er sich als simpel mit RAM und einer SATA-Festplatte auszurüsten.

Das war’s schon. Die ZBOX wurde nun noch mit Windows 7 fertig installiert…

HDMI und DVI konnten für je einen Monitor verwendet werden. Windows 7 erkannte diese ohne Probleme und erlaubte es, den Desktop über beide Monitore zu erweitern.

Angeschlossen wurde nur das Display HP LP2065 von HP und hochkant gedreht. Dies ermöglichte eine optimale Bildausbeute bei der Full-Screen-Darstellung von eComic-Seiten.

 

Der nächste Schritt: PFEILER & PLATTFORM müssen ‚elektrifiziert‘ werden…

Doch vorher ein Dreh über mein 'Unboxing' in der nächsten Woche...

Ein 'Roir' aus dem Jahre 1993
Ein 'Roir' aus dem Jahre 1993
Was bisher geschah...
Was bisher geschah...

Youtube-Videos

00 Opening COMICROOM
00 Opening COMICROOM
01 Monitor & Schwenkarm
01 Monitor & Schwenkarm
02 Ordnung muss sein
02 Ordnung muss sein
03 Armlehne & Knetmasse
03 Armlehne & Knetmasse
04 Der COMICROOMReader
04 Der COMICROOMReader
05 Upgrade
05 Upgrade
06 Machbarkeitsstudie
06 Machbarkeitsstudie
07 Unboxing ZBOX
07 Unboxing ZBOX
08 Der PFEILER
08 Der PFEILER
09 Die PLATTFORM
09 Die PLATTFORM
10 Die Hochzeit
10 Die Hochzeit
11 Bookmark Manager
11 Bookmark Manager
12 Starting COMICROOM
12 Starting COMICROOM
13 Das eRegal
13 Das eRegal
14 Duell der Armlehneablagen
14 Duell der Armlehneablagen
15 Nähen & Schneiden
15 Nähen & Schneiden
16 Dachboden-Begehung
16 Dachboden-Begehung
17 Erster Eindruck
17 Erster Eindruck